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	<title>Kolumne &#8211; Beeple</title>
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		<title>Letztens … die Beeple Kolumne: Die Magie des Nominiertenratens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christoph Post]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 07:15:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beeple Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Kennerspiel des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Jahr, so rund vier bis sechs Wochen bevor die Nominierungen zum Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres durch die Jury bekannt gegeben werden, verwandelt sich die Brettspielcommunity in ein fieberhaft spekulierendes Kollektiv. Content-Creator:innen, Brettspielnerds und Gelegenheitszocker:innen – sie alle geben ihren Senf dazu, welche Spiele die begehrten Plätze auf den beiden Nominierungslisten ergattern&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16035" style="width: 191px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16035" class="wp-image-16035" src="https://beeple.de/wp-content/uploads/2021/03/Christoph_Profil_600px.jpg" alt="Christoph - Brettspielbox" width="181" height="181" srcset="https://www.beeple.de/wp-content/uploads/2021/03/Christoph_Profil_600px.jpg 600w, https://www.beeple.de/wp-content/uploads/2021/03/Christoph_Profil_600px-300x300.jpg 300w, https://www.beeple.de/wp-content/uploads/2021/03/Christoph_Profil_600px-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 181px) 100vw, 181px" /><p id="caption-attachment-16035" class="wp-caption-text">Christoph Post</p></div>
<p style="font-weight: 400;">Jedes Jahr, so rund vier bis sechs Wochen bevor die Nominierungen zum Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres durch die Jury bekannt gegeben werden, verwandelt sich die Brettspielcommunity in ein fieberhaft spekulierendes Kollektiv. Content-Creator:innen, Brettspielnerds und Gelegenheitszocker:innen – sie alle geben ihren Senf dazu, welche Spiele die begehrten Plätze auf den beiden Nominierungslisten ergattern könnten und welches Brettspiel ganz oben liegt. Aber warum ist das so? Warum scheint es, als ob jeder seine Meinung zur Wahl abgeben möchte? In dieser Kolumne tauche ich nach dem Phänomen des Nominiertenratens, um die Faszination und den Reiz dieses jährlichen Rituals zu ergründen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Anziehungskraft der Vorhersage</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Der Drang, Vorhersagen zu treffen, ist tief in uns Menschen verankert. Ob es um Sportergebnisse (bald ist Fußball-EM), Wahlausgänge (Landtags- und Europawahlen) oder eben Brettspielnominierungen geht – das Bedürfnis, zu antizipieren und zu prognostizieren, ist ein wesentlicher Teil unserer Natur. Es gibt uns das Gefühl, unsere Zukunft ein Stück weit kontrollieren zu können sowie unser Wissen und unsere Expertise unter Beweis zu stellen. Für die Brettspielcommunity, die oft aus leidenschaftlichen und gut informierten Spielenden besteht, bietet das Nominiertenraten eine perfekte Gelegenheit, ihr Fachwissen und ihre Vorhersagefähigkeiten zu demonstrieren und zu fachsimpeln.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Gemeinschaft und Austausch</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Nominiertenraten ist mehr als nur eine Übung im Spekulieren; es ist in gewisser Form ein soziales Ereignis. In den Wochen vor der Bekanntgabe der Nominierungen herrscht in diversen Foren wie z.B. Unkowns, aber auch bei einzelnen Blogs und vor allem in den sozialen Medien wie YouTube oder Instagram ein reges Treiben. Intensive Diskussionen darüber, welche Spiele es auf die Liste schaffen könnten, bieten reichlich Stoff für Gespräche und Austausch. Dieser kollektive Austausch stärkt die Gemeinschaft und schafft eine Atmosphäre des Miteinanders. Jeder kann seine individuelle Meinung einbringen, Argumente austauschen und eventuell neue Brettspiele entdecken, die er vielleicht noch nicht auf dem Schirm hatte.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Bedeutung der Auszeichnungen</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Spiel des Jahres und das Kennerspiel des Jahres sind die wohl prestigeträchtigsten Auszeichnungen in der Welt der Brettspiele. Eine Nominierung oder gar der Gewinn kann den Erfolg eines Spiels maßgeblich beeinflussen. Die Auszeichnungen sorgen nicht nur für gesteigerte Verkaufszahlen, sondern auch für erhöhte Aufmerksamkeit und Anerkennung in der Community. Daher ist es wenig verwunderlich, dass die Nominierungen und am Ende die finale Auszeichnung mit so großer Spannung erwartet werden. Für viele Brettspielfans ist das Nominiertenraten auch eine Möglichkeit, ihre Favoriten zu unterstützen und ihnen öffentlich die Daumen zu drücken.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Der Reiz des Wettbewerbs</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Für viele ist das Nominiertenraten auch eine Form des freundschaftlichen Wettbewerbs. Wer kann die meisten Nominierungen richtig vorhersagen? Wieviel von sechs Titel habe ich richtig prophezeit? Wer hat den besten Riecher für die Trends und Vorlieben der Jury? Diese spielerische Komponente sorgt für zusätzlichen Spaß und Spannung. Der Wettbewerbsgedanke fördert das Engagement und motiviert viele, sich noch intensiver mit den potenziellen Kandidaten auseinanderzusetzen.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ein Blick hinter die Kulissen der Jury</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Ein weiterer spannender Aspekt des Nominiertenratens ist der Versuch, die Entscheidungsprozesse der Jury zu durchschauen. Wie denken die Juroren? Welche Kriterien sind ihnen besonders wichtig? Worüber hat der ein oder die andere in den letzten Wochen geschrieben oder gesendet? Durch das Analysieren vergangener Entscheidungen und das Diskutieren aktueller Trends versuchen viele Brettspielenthusiasten, ein Stück weit hinter die Kulissen zu blicken und die Denkweise der Mitglieder:innen der Jury zu antizipieren. Dieses Rätselraten um die Kriterien und Präferenzen der Juroren verleiht dem Nominierten Raten eine zusätzliche Dimension.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Rolle der Content-Creatoren</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Content-Creatoren spielen in der Welt des Nominierten Ratens eine besondere Rolle. Durch ihre Reviews, Podcasts und Videos tragen sie maßgeblich zur Meinungsbildung innerhalb der Community bei. Viele Spielende orientieren sich an den Einschätzungen und Empfehlungen der Influencer, denen sie folgen. Die Content-Creatoren wiederum nutzen das Nominiertenraten, um ihre Expertise zu unterstreichen und ihre Reichweite zu erhöhen. Kaum ein Kanal, der nicht seine <em>2 Cents</em> in den Hut wirft, um sich die entsprechenden Clickzahlen zu sichern. Insbesondere Videos zu den Nominierungen werden wie viele Top-Listen gerne gesehen. Durch das Erstellen von Prognosen und das Kommentieren der Nominierungen können sie ihre Community zudem aktiv einbinden.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Fazit</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">Das Nominiertenraten zum Spiel des Jahres und Kennerspiel des Jahres ist weit mehr als nur eine Spielerei. Es ist ein sich jährlich wiederholendes Ritual, das die Brettspielcommunity enger zusammenbringt, den Austausch und die Diskussion fördert und die Spannung und Vorfreude auf die bevorstehenden Nominierungen steigert. Ob als Ausdruck der eigenen Expertise, als soziales Ereignis, als Form des Wettbewerbs oder als Versuch, die Juryentscheidungen zu durchschauen – das Nominiertenraten ist ein Phänomen, das die Leidenschaft und Begeisterung der Spieler für ihr Hobby widerspiegelt. Es zeigt, dass Brettspiele weit mehr sind als nur ein Zeitvertreib – sie sind ein verbindendes Element, das Menschen zusammenbringt und inspiriert.</p>
<p style="font-weight: 400;">Am Dienstag, 11. Juni 2024, um 16 Uhr wissen wir mehr. Dann werden die Longlist und Shortlist bekanntgegeben werden.</p>
<p>Wer selbst aktiv werden möchte, hat noch die Gelegenheit bis zum 31.07.2024 selbst seine Lieblingsspiele im Rahmen des <strong>Deutschen Spielepreises</strong> zu küren (<a href="https://www.spiel-essen.de/de/programm/dsp" target="_blank" rel="noopener">LINK</a>).</p>
<p style="text-align: right;"><em>– Christoph Post, <a href="https://brettspielbox.de" target="_blank" rel="noopener">www.brettspielbox.de</a></em></p>
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		<title>LETZTENS … die Beeple Kolumne: Gib’s mir!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Dotzlaw]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 07:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beeple Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[beeple]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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					<description><![CDATA[Letztens hatten wir auf dem Beeple-Discord eine wunderschöne Diskussion zum Thema Feedback. Dabei ging es nicht um das Feedback, welches wir Content Creators gegenüber Brettspielen oder Verlagen üben. Sondern um das Feedback, welches wir erhalten. Und das ist leider etwas mau. Natürlich sind unsere Hörer:innen und Leser:innen nicht wirklich schuld daran. Die Frage ist: sind wir&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16652" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" aria-describedby="caption-attachment-16652" class="wp-image-16652 size-thumbnail" src="https://beeple.de/wp-content/uploads/2021/07/Jan_Profil_600-150x150.jpg" alt="Jan - Brettspielrunde" width="150" height="150" srcset="https://www.beeple.de/wp-content/uploads/2021/07/Jan_Profil_600-150x150.jpg 150w, https://www.beeple.de/wp-content/uploads/2021/07/Jan_Profil_600-300x300.jpg 300w, https://www.beeple.de/wp-content/uploads/2021/07/Jan_Profil_600.jpg 600w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /><p id="caption-attachment-16652" class="wp-caption-text">Jan Dotzlaw</p></div>
<p>Letztens hatten wir auf dem <a href="https://discord.gg/aXsyrxuKnT" target="_blank" rel="noopener">Beeple-Discord</a> eine wunderschöne Diskussion zum Thema Feedback. Dabei ging es nicht um das Feedback, welches wir <em>Content Creators</em> gegenüber Brettspielen oder Verlagen üben. Sondern um das Feedback, welches <em>wir</em> erhalten. Und das ist leider etwas mau. Natürlich sind unsere Hörer:innen und Leser:innen nicht wirklich schuld daran. Die Frage ist: sind wir vielleicht selbst daran schuld? Haben wir die falschen Medien gewählt?<span id="more-20071"></span></p>
<p>Natürlich! So passiert ein Podcast einfach nebenbei. Ich sitze im Auto, auf dem Rad, oder ich lasse ihn nebenbei auf der Arbeit laufen. Ist die Folge vorbei, gibt es kein Feedback vom Konsumenten. Denn es wäre ja ein extra Schritt nötig. Noch einmal den Podcatcher aufrufen und ein Like hinterlassen? Das geht ungünstigerweise nicht immer. Niemand bremst doch mit Absicht sein Rad oder Auto ab, um an die Seite zu fahren, und schnell einen Kommentar oder ein Like zu hinterlassen.</p>
<p>Hmm, wie schaut es denn aber auf einem Blog aus? Auch hier ist Feedback eher selten. Und da werfe ich sogar einen Blick in meinen eigenen Vorgarten. Selbst ich lese die Artikel nur und gebe kein Feedback ab. Ich habe ja die Information bekommen, die ich brauche. Und da draußen gibt es ja so viele andere Seiten, die ich auch noch besuchen muss. Um hier mal aus dem Nähkästchen zu plaudern: Einer unsere beliebtesten Artikel auf dem Blog kommt bei fast 36.000 Views auf gerade einmal fünf Kommentare. Das ist eine Interaktionsrate von 0,0139% – in wissenschaftlichen Kreisen wird so etwas statistisches Rauschen genannt und ist eigentlich gar nicht vorhanden.</p>
<p>Besser dran wären wir also gewesen, hätten wir uns der YouTube-Brettspiel-Blase angeschlossen. Hier ist das Feedback rein technisch gesehen scheinbar höher oder doch nicht? Auch hier sehen die Zahlen erst einmal beeindruckend aus. Hunter und Friends ist mit immerhin fast 75.000 der Kanal mit den meisten Abos. Er kommt mit seinem beliebtesten Video auf 208.000 Views und hat dazu 136 Kommentare bekommen – also eine Interaktionsrate von 0,065%. Schaut man in Richtung Internet-Marketing, ist alles unter 1 Prozent richtig schlecht.</p>
<p>Tja, was bleibt also? Richtig, Instagram und Co. Hier läuft es einfach! Kommentare kommen zwar auch hier nicht so ohne Weiteres rein, aber ein Like oder Ähnliches ist schnell gemacht. Beim Sitzen in der Bahn oder auch auf der Couch lässt man sich berauschen. Ein Like ist nur einen Doppeltap entfernt. Dazu muss ich mich nicht einmal aktiv um den Inhalt kümmern, er wird mir einfach reingespült.</p>
<p>Müssen wir also alle zu Insta? Nein, wir sollten natürlich bei dem Medium bleiben, das uns behaglich ist. So mancher Blogger oder Podcaster hat sich ja extra dieses Medium gewählt, damit er oder sie nicht in der Öffentlichkeit sichtbar ist. Und bei den sozialen Medien gehen die Accounts am meisten steil, bei denen viel Interaktion passiert. Wo ich eben meinen Alltag und mich mit den Menschen in der Welt teile. Und das ist eben nicht jedermanns Sache. Und auch bleibt die Frage, kann ich auf Instagram überhaupt all das loswerden, was mir zu einem Brettspiel einfällt? 2.000 Zeichen ist das Limit, und das ist schneller erreicht als man denkt.</p>
<p>Was wir aber gelegentlich brauchen, ist ein wenig Feedback von unseren Konsumenten. Vielleicht schaffen wir es ja mal, auf eine Interaktionsrate von 0,1% zu kommen! Das wäre ja schon ein gigantischer Schritt. Denn nur mit eurem Feedback wissen wir, ob das, was wir produzieren, überhaupt jemand gelesen oder gehört hat. Denn die stupiden Zahlen sagen uns ja nur, dass es einen Zugriff gab. Was daraus gemacht wurde und wie es aufgenommen und wahrgenommen wurde, das sagen sie uns nicht. Haben bei 100 Downloads zu einem Podcast auch 100 Leute bis zum Ende gehört? Oder haben sie schon nach der Hälfte abgeschaltet? Wir wissen es einfach nicht.</p>
<p>Also ganz schlicht: Gebt uns bitte mehr Feedback!</p>
<p style="text-align: right;"><em>– Jan Dotzlaw, <a href="https://www.brettspielerunde.de/" target="_blank" rel="noopener">Brettspielerunde</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>LETZTENS … die beeple-Kolumne: Einfach eine gute Zeit erleben</title>
		<link>https://www.beeple.de/letztens-die-beeple-kolumne-einfach-eine-gute-zeit-erleben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Karla]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 18:51:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beeple Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[beeple]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Einfach spielen]]></category>
		<category><![CDATA[Erleben]]></category>
		<category><![CDATA[Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Hobbyist]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute gibt&#8217;s die Kolumne mal in Videoform. Viel Spaß beim Schauen! @spielbar_com beeple Kolumne #beeple #boardgametok #boardgamesofTikTok #boardgameaddict #boardgame #brettspiel ♬ Originalton &#8211; Jürgen Karla]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt&#8217;s die Kolumne mal in Videoform. Viel Spaß beim Schauen!</p>
<blockquote class="tiktok-embed" style="max-width: 605px; min-width: 325px;" cite="https://www.tiktok.com/@spielbar_com/video/7137626002158554374" data-video-id="7137626002158554374">
<section><a title="@spielbar_com" href="https://www.tiktok.com/@spielbar_com?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">@spielbar_com</a> beeple Kolumne <a title="beeple" href="https://www.tiktok.com/tag/beeple?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">#beeple</a> <a title="boardgametok" href="https://www.tiktok.com/tag/boardgametok?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">#boardgametok</a> <a title="boardgamesoftiktok" href="https://www.tiktok.com/tag/boardgamesoftiktok?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">#boardgamesofTikTok</a> <a title="boardgameaddict" href="https://www.tiktok.com/tag/boardgameaddict?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">#boardgameaddict</a> <a title="boardgame" href="https://www.tiktok.com/tag/boardgame?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">#boardgame</a> <a title="brettspiel" href="https://www.tiktok.com/tag/brettspiel?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">#brettspiel</a> <a title="♬ Originalton - Jürgen Karla" href="https://www.tiktok.com/music/Originalton-7137626052393732870?refer=embed" target="_blank" rel="noopener">♬ Originalton &#8211; Jürgen Karla</a></section>
</blockquote>
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		<title>LETZTENS … DIE BEEPLE-KOLUMNE: Jury-Arbeit ist Arbeit</title>
		<link>https://www.beeple.de/letztens-die-beeple-kolumne-5/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jürgen Karla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2020 23:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Beeple Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[beeple]]></category>
		<category><![CDATA[Brettspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Karla]]></category>
		<category><![CDATA[Jury]]></category>
		<category><![CDATA[Jury-Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[spielbar.com]]></category>
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					<description><![CDATA[Jury-Arbeit ist Arbeit, bei der man nur alles falsch machen kann – oder doch nicht Letztens … gab es ja die Spiel des Jahres-Verleihung. Diesen Text hier habe ich aber vorher schon geschrieben. Konkret am Freitagabend vor der Verleihung. Und ich habe mich gefragt, kann eine Jury (nicht zwingend die SdJ-Jury) eigentlich etwas falsch machen?&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Jury-Arbeit ist Arbeit, bei der man nur alles falsch machen kann – oder doch nicht</h2>
<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-751 alignright" src="https://beeple.de/wp-content/uploads/2017/03/Juergen-200x300.png" alt="" width="200" height="300" />Letztens … gab es ja die Spiel des Jahres-Verleihung. Diesen Text hier habe ich aber vorher schon geschrieben. Konkret am Freitagabend vor der Verleihung. Und ich habe mich gefragt, kann eine Jury (nicht zwingend die SdJ-Jury) eigentlich etwas falsch machen? Klare Antwort: Natürlich.<br />
Abhängig von Ziel einer Jury kann sie sogar mannigfaltig scheitern. Und das Scheitern kann viele Gründe haben. Soll beispielsweise ein Charakteristikum eines Gutes (z.B. eines Brettspiels) gewürdigt werden, wäre es unschön, falls eine Jury nicht den gesamten Markt (und damit alle alternativen Güter, die in diesem Charakteristikum bewertet werden könnten) kennt. Sollen auch noch mehrere Charakteristika eines Gutes in Kombination als Beurteilungsgegenstand zusammen genommen werden, wird es beliebig komplex. Das beste Brettspiel küren? Unmöglich. (Außer natürlich bei meinem Lieblingsspiel!!1!11!) Also werden limitierende Leitplanken eingebaut. Das Spiel des Jahres soll möglichst viele Menschen vom Wert des Kultur- und Freizeitmediums Spiel überzeugen. Diese Jury möchte damit Impulse setzen. Sie wendet sich damit typischerweise nicht an diejenigen, die dies hier lesen (hoffentlich liest überhaupt noch jemand bis hier. Falls ja, sei gegrüßt!). Wichtig ist jedoch, dass die SdJ-Jury sich genau diese Leitplanken gesetzt hat. Hätte sie dies nicht getan, wäre sie quasi zum Scheitern verurteilt. Die Jury des innoSPIEL möchte Innovation in einem Spiel belohnen. Ein anderer Fokus, andere Herausforderungen – Innovation kann sich nämlich durchaus unterschiedlich darstellen. Die Jury des beeple Award will einfach nur gute Spiele auszeichnen. Diese müssen einem deutlich überwiegenden Teil der Jury ausgesprochen gut gefallen. Keine engen Leitplanken also, umso schwieriger manchmal die Meinungsfindung – und damit verbunden durchaus ein Risiko, überhaupt Preisträger zu finden.<br />
Es gibt also solche generellen Gründe für ein potentielles Scheitern einer Jury.<br />
Auf der subjektiven Ebene ist das natürlich noch viel extremer: Eine Jury kann ein Spiel gewinnen lassen, das mir nicht gefällt. Oder noch schlimmer: Sie ignoriert mein oben genanntes Lieblingsspiel. [Ironie] Dann ist eine Jury natürlich per se gescheitert. [/Ironie]<br />
Bedeutsam ist daher, dass sich eine Jury einen deutlich formulierten Zweck gibt. Dass außerdem ein Fokus gesetzt wird. Und dass dann auch noch sichergestellt ist, dass eine Bündelung (unterschiedlicher) Kompetenzen in einer Jury vertreten ist. Eine Jury bestehend aus Liebhabern von Kommunikationsspielen wird wohl zum Schluss kommen, dass ein Kommunikationsspiel ganz toll ist. Manchmal ist es daher hilfreich, auch mal konträre Gedanken zuzulassen. Jury-Arbeit ist daher immer Kommunikationsarbeit. Und ja, es ist Arbeit.</p>
<p><em>Jürgen Karla (spielbar.com), 30.7.2020</em></p>
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